April 9th, 2012 by handyvb
Längst vorbei die Zeiten, da das Internet nicht überall in Deutschland zugänglich und die Datenübertragung geradezu unendlich langsam war. Auch vorbei die Zeiten, da man nur von einem „festen“ Computer aus surfen, Emails empfangen und versenden konnte. Inzwischen verfügt in unserer Republik jedes Kind über einen Online-Zugang, dank DSL ist das Internet inzwischen rasend schnell – und eDaten lassen sich auch auf mobilen Kommunikationsmitteln wie Laptop oder Handy empfangen.
Hohe Datentransfer-Qualität + günstiger Preis = mehr User
Doch auch wenn die mobile Datenübertragung seit Jahren schon möglich ist, so zeigen sich die Nutzer moderner Kommunikationsmedien hinsichtlich des mobilen Internets immer noch recht zurückhaltend. Daran konnten zunächst auch die durch UMTS und HSDPA herbeigeführte Verbesserung von Schnelligkeit und Gesamt-Qualität des Datentransfers nichts ändern, denn die Verbraucher empfanden den Preis für mobile Daten-Dienstleistungen als zu hoch. Mit dem Jahreswechsel 2007/2008 jedoch ergab sich durch die Reihen aller Mobilfunkanbieter eine drastische Preissenkung, die in der Zwischenzeit zu einer verbesserten Marktdurchdringung geführt hat. Eine Entwicklung, welche sich wohl in den kommenden Jahren beschleunigen und weiter fortsetzen wird – und somit Grund genug für Portale wie www.mobiles-internet-flatrates.de, im Internet tätig zu sein und interessierte User über die heutigen Möglichkeiten des mobilen Internets und die zahlreichen Anbieter von Flatrates zu informieren.
Hilfe bei der Wahl des richtigen Anbieters
Die Plattform ist nicht erst seit kurzer Zeit aktiv, sondern eigentlich schon ein alter Hase im Online-Bereich der Telekommunikationsmedien. Sie wurde bereits vor etlichen Jahren ins Leben gerufen und sieht ihre Hauptaufgabe darin, Flatrates zu testen und zu vergleichen - übermittelt gleichzeitig aber auch wichtige Tipps und Tricks, die dem Verbraucher dabei helfen sollen, die für ihn optimale Flatrate zu finden. So weist mobiles-internet-flatrates.de zum Beispiel darauf hin, dass die Zahl der Anbieter, die Datenflatrates offerieren, zum einen klein ist – und dass sich zum anderen darunter so gut wie keine Discounter befinden, da deren Angebot im Wesentlichen Festnetz- und SMS-Flatrates umfasst. Und auch das Thema Qualität spricht das Portal an: Mobiles Internet ist eben nicht gleich mobiles Internet. Die Anbieter unterscheiden sich nämlich nicht nur im Hinblick auf ihre Preise, sondern auch in Sachen Datenübertragungsgeschwindigkeit und Netzausbau.
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November 23rd, 2011 by handyvb
Man kann nahezu alles mit dem Handy regeln. Man geht ins Internet oder ruft schnell den Lieferservice an. Der Mobilfunkmarkt bietet interessante Angebote an Verträgen und kostenfreien Zugaben, die täglich wechseln.
Treue lohnt sich nicht
In der Regel bleibt man bei einem Anbieter, wenn man hier zufrieden ist. Nach 24 Monaten kann man den bestehenden Vertrag verlängern und erhält im Gegenzug wieder ein subventioniertes Endgerät. Viele Kunden greifen auf diese bewährte Methode zurück. Teils aus Bequemlichkeit, teils weil man einfach keine andere Möglichkeit kennt. Wer sich im Markt ein wenig auskennt, kann hier interessante Vergünstigungen erhalten und öfters den Lieferservice Berlin nutzen.
Man muss jedoch eine Bedingung erfüllen: Der derzeitige Vertrag muss fristgerecht und formgerecht bei dem jeweiligen Anbieter gekündigt werden. Die Anbieter erwidern die Kündigungen meistens mit einem Anschreiben und offerieren bessere Angebote als bei einer normalen Vertragsverlängerung. Wer hier geschickt verhandelt, kann einiges an zusätzlichen Vergünstigungen erhalten. Man nimmt die Kündigung dann einfach zurück und erhält dann ein Bestätigungsschreiben.
Erst den Vertrag kündigen und dann beim gleichen Anbieter neu abschließen
Sollte der Anbieter keinen Versuch starten, den Kunden zurückzugewinnen, schließt man einfach bei diesem Anbieter einen neuen Vertrag ab. Mittels der so genannten “Rufnummernportierung” kann man auch die alte Handynummer behalten. Allerdings sollte das auf dem Kündigungsschreiben extra erwähnt werden.
Es lohnt sich also, die Mühe auf sich zu nehmen und ein Kündigungsschreiben zu verfassen. In diesem sollten bedingend der Name, die Anschrift, die Rufnummer und die Kundennummer aufgeführt sein. Unbedingt beachtet werden muss die 3-monatige Kündigungsfrist vor Ablauf des Vertrages. Weiter sollte man einen Nachweis über den Zugang der fristgerechten Kündigung führen.
Wer vergessen hat, seinen Vertrag zu kündigen und auch keine Vertragsverlängerung anstrebt, muss trotzdem nicht nochmal 24 Monate bei dem Anbieter bleiben. Nach Ablauf der 24 Monate hat man nämlich ein verkürztes Kündigungsrecht, was sich auf 12 Monate beläuft. Es lohnt sich also, die Vertragsmodalitäten zu lesen.
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September 29th, 2011 by handyvb
Laufend kommen neue Handymodelle auf den Markt. Diese wachsen stetig im Funktionsumfang und sind in der Bedienung häufig kompliziert oder zumindest gewöhnungsbedürftig. Inzwischen sind die Handys technisch so weit entwickelt, dass man computerähnliche Nutzungen wie Email, Internet und Networking problemlos mit Mobilfunkgeräten durchführen kann.
Für junge Menschen stellen diese technischen Höchstanforderungen kein Problem da. Allerdings gibt es auch Menschen die sich in einem fortgeschrittenen Alter befinden und diese Senioren sind mit der Vielfalt an Funktionen überfordert. Für die stets wachsende Bevölkerungsschicht der Senioren reicht es oft telefonisch erreichbar zu sein und selbst Anrufe tätigen zu können.
Für solche Zwecke gibt es so genannte Seniorenhandys, welche manchmal auch als Notfallhandys bezeichnet werden. Diese Handys sind größer als übliche Handymodelle, haben ein größeres Display und auch deutlich größere Tasten. Dadurch können Zahlen wie Telefonnummern, sowie Texte von SMS-Nachrichten auch durch ältere Menschen besser erfasst werde. Zudem liegen die Geräte durch die überdimensionierte Größe deutlich besser in der Hand, als bei normalen Handys.
Außerdem sind Seniorenhandys sehr robust konstruiert, damit sie nicht gleich bei jedem Sturz auf den Boden zerstört werden.
Die großen Wähltasten wurden weiter oben schon angesprochen. Insbesondere wird bei einem Seniorenhandy auch darauf geachtet dass die Tasten für die Annahme eingehender Anrufe und das Beenden der Gespräche deutlich zu erkennen sind. Eine Notfalltaste rundet die Nützlichkeit eines Seniorenhandys ab. Dadurch können je nach Modell verschiedene Notrufe – oder Not-SMS abgesetzt werden.
Mehr Informationen unter seniorenhandy.com
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September 10th, 2008 by handyvb
Infos zu Handyvertrag mit Notebook folgen hier!
Immer wieder werden Handyverträge mit Notebooks in Kombination angeboten.
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April 23rd, 2008 by handyvb
Handyvertrag mit Auszahlung
Das Handy ist ein Begleiter, der inzwischen einfach dazugehört und aus dem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Trotzdem sollte man nicht unbedacht in Handyverträge einsteigen, denn die meisten Anbieter stellen neben dem aktuellen Handy auch eine Reihe von Zusatzleistungen bei einem entsprechenden Vertragsabschluss in Aussicht. So ist der Handyvertrag mit Auszahlung eine Variante des Vertrages, die für viele Mobilfunknutzer sehr interessant sein kann.
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April 23rd, 2008 by handyvb
Handyvertrag mit Laptop
Da der Markt an Mobilfunkanbietern mittlerweile stark überflutet ist und die gängigen Angebote keine deutlich höhere Kundengruppe hervorrufen, setzen einige – vor allem neue Mobilfunkanbieter – auf Prämien, die es bei Abschluss eines Handyvertrages kostenlos dazu gibt.
Anfangs boten die Anbieter kleinere Geschenke, wie beispielsweise Einkaufs- oder Tankgutscheine oder einen MP3-Player bei Abschluss eines Handyvertrages an. Mittlerweile sind die Prämien deutlich hochwertiger und verlockender für potentielle Kunden.
Eine gern angebotene und auch gern von den Kunden angenommene Prämie ist ein Laptop. Entscheidet sich der Kunde also dazu, einen Handyvertrag über 24 Monate abzuschließen, so erhält er als Dank einen Laptop kostenlos dazu.
Natürlich sollten Verbraucher nicht nur auf die Geschenke achten, die es zu einem Vertrag kostenlos dazu gibt. Bei Abschluss verpflichtet man sich dazu, 2 Jahre lang die Vertragsbedingungen zu erfüllen und somit auch entsprechende Kosten des Vertrages zu tragen. Damit man keinen überteuerten Handyvertrag abschließt, sollte man stets Preise und Tarife vergleichen und sich nicht lediglich auf den kostenlosen Laptop einstellen.
Grundsätzlich ist ein Handyvertrag mit einem geschenkten Laptop empfehlenswert. Man erhält einen meist kostengünstigen Handyvertrag, samt Handy und einem hochwertigen Laptop, den man sich ohne Abschluss eines solchen Handyvertrages ggf. nicht kaufen würde bzw. nicht kaufen könnte.
Ähnliche Artikel: Handyvertrag mit Notebook
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April 23rd, 2008 by handyvb
Handyvertrag mit Playstation
In den letzten Jahren werden Handys mit Verträgen immer beliebter. Es gibt auf dem deutschen und internationalen Markt viele verschiedene Anbieter. Alle locken mit fairen Verträgen, die eine niedrige Grundgebühr und Telefonkosten versprechen.
Neben den geringen Grundgebühren die man zahlen muss kommt dazu, dass die Tarife meist günstiger sind als bei Prepaid Karten. Vor allem die kosten für Telefongespräche sind meist geringer. Außerdem hat der Kunde oft noch die Möglichkeit spezielle Nummern anzugeben, die man sehr oft anruft. Für diese Nummer kann dann eine Flatrate eingerichtet werden, oder man hat nur geringe Kosten bei den ausgewählten Nummern.
Doch das ist nicht alles. Viele Anbieter locken neue Kunden mit tollen Extras. Eines der beliebtesten Geschenke zu einem Handyvertrag ist wohl die Playstation.
Der Kunde bekommt beim Abschluss des Vertrags nicht nur eines der neusten Handys, sondern auch noch eine Playstation gratis dazu. Das ist natürlich ein toller Deal und ist für viele der Grund, sich für einen Vertrag zu entschließen.
Vor allem junge Kunden entscheiden sich für dieses Angebot. Natürlich ist es ein großes Plus wenn man neben dem Handy noch eine Spielekonsole gratis dazu bekommt und einer der Gründe, weshalb Handyverträge immer beliebter werden.
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April 23rd, 2008 by handyvb
Handyvertrag mit Computer
Die großen Anbieter von Handyverträgen stehen untereinander in starker Konkurrenz und für jeden Anbieter gilt es, neue Kunden zu gewinnen, wenn schon die Bestandskunden nicht gehalten werden können, weil der Markt ständig in Bewegung ist und die Tarife zum Telefonieren immer günstiger werden.
Sehr beliebt bei den Verbrauchern sind die sogenannten Handy Bundles, das sind Verträge bei denen es neben dem subventionierten Handy auch noch für den Verbraucher sehr interessante Zugaben gibt. Wer also gerade auf der Suche nach einem neuen Computer ist, muss diesen nicht unbedingt mit Bargeld kaufen oder für die Anschaffung gar einen Kredit aufnehmen. Es reicht, wenn er sich im Internet umsieht und bei den Angeboten von Handys mit Zugabe eines aussucht, bei dem er sowohl ein neues Handy und einen entsprechenden Vertrag und als Zugabe den gewünschten Computer bekommt.
Einige dieser Verträge sind so gestaltet, dass der Verbraucher zwei Handys erwirbt und keine Grundgebühr für die Verträge zahlen muss, dafür muss aber jeden Monat ein bestimmter Mindestumsatz von 14,95 Euro oder 19,95 Euro gebracht werden. Die Handyverträge haben eine Laufzeit von zwei Jahren, sodass der Verbraucher mit diesen Verträgen für zwei Handys, die jeweils einen Mindestumsatz von 14,95 Euro vorsehen, weniger als 1.000 Euro bezahlt. Das kann sich also durchaus rechnen, wenn das Telefonverhalten in der Familie zu diesen Grundbedingungen gut passt. So können z.B. die Eltern beide ein neues und modernes Telefon bekommen, dürfen den Provider selbst wählen und haben noch für den Junior den lang ersehnten PC gratis bekommen. Wie ein Kauf auf Raten, nur etwas günstiger.
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April 22nd, 2008 by handyvb
Handyvertrag mit Fernseher
Einen Handyvertrag mit kostenloser Zugabe abzuschließen, liegt heute für viele Verbraucher total im Trend. Im Internet gibt es eine Reihe von Portalen, welche die verschiedensten Angebote hochwertiger technischer Zugaben anbieten. Die Handy Bundles sind beliebt, weil die Verbraucher mit dem Abschluss eines solchen Vertrages gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sie bekommen ein neues subventioniertes Handy und eine hochwertige Zugabe ihrer Wahl. Wer also als Verbraucher über die Anschaffung eines neuen Fernsehers nachdenkt und dabei keine konkrete Vorstellung hat, der sucht auf den entsprechenden Portalen nach einem Handyvertrag, der als Zugabe einen modernen LCD Fernseher beinhaltet.
In der Regel kann auch bei diesen Angeboten der Provider frei ausgewählt werden. Der Verbraucher zahlt dann über die monatliche Vertragsgebühr, bei der in der Regel ein monatlicher Mindestumsatz erwartet wird, aber der keine Grundgebühr hat, die Kosten für das Handy und einen Teil der Kosten für den LCD-Fernseher. Das hat den Vorteil, dass er kein Bargeld benötigt und für den Fernseher auch keinen Kredit aufnehmen muss. Viele dieser Angebote setzen allerdings voraus, dass der Verbraucher zwei Verträge abschließt. Hier wird es dann immer wichtig, dass man sich vorher genau ausrechnet, ob sich das Angebot auch rechnet. In vielen Fällen ist es aber so, dass es passt. Diese interessanten Angebote, bei denen oft auch keine Anschlussgebühr und nicht einmal Versandkosten zu bezahlen sind, bieten dem Verbraucher die Möglichkeit, vom Konkurrenzkampf unter den Telefonanbietern zu profitieren und auf diese Art und Weise mit Abschluss eines Handyvertrages auch gleich noch einen Fernseher geschenkt zu bekommen.
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April 21st, 2008 by handyvb
Handyvertrag ohne Schufa
Wer einen neuen Handyvertrag abschließen möchte, muss sich im Regelfall einer Schufaprüfung unterziehen. Das heißt, dass der Mobilfunkanbieter bei der Schufa ein Abfrage macht, um mögliche offenen Rechnungen des Antragsstellers aus anderen Mobilfunkverträgen als Hinweis auf die künftige Zahlungsmoral im Vertrag verwerten zu können. Auch andere Schufaeinträge können sich auf einen Handyvertrag belastend auswirken oder aber ein Zustandekommen verhindern.
Da sich bedingt durch veränderte wirtschaftliche Verhältnisse aber inzwischen vermehrt Bürger mit negativen Schufaeinträgen in dem besagten Verzeichnis befinden, wird es für diese Verbraucher immer schwieriger, auf normalem Wege an einen Handyvertrag zu gelangen. Die Alternative waren bisher Prepaid-Handys, die allerdings ständig aufgeladen werden müssen. Zudem erhält der Kunde hier im Rahmen des Prepaid-Vertrages einmalig ein Handy zur Verfügung gestellt, neue Modelle müssen dann kostspielig selbst angeschafft werden.
So besteht nun aufgrund des Bedarfs seit einigen Jahren auch die Möglichkeit, einen Handyvertrag ohne Schufa zu bekommen. Im Prinzip läuft die Vertragsabwicklung hier ähnlich ab wie bei den üblichen und bekannten Verträgen, lediglich die Schufaprüfung entfällt. Handys können hier im Rahmen des Vertrages für 0 Euro bekommen werden. Gegen Zuzahlung ist es für den Antragsteller auch möglich, ein hochwertiges Gerät im Rahmen des Handyvertrages ohne Schufa zu erhalten.
Vergleichbar dem klassischen Handyvertrag wird auch hier ein Mobilfunkvertrag mit einer regelmäßigen Laufzeit von zwei Jahren vereinbart, die sich stillschweigend – also ohne fristgerechte Kündigung des Vertragsinhabers – verlängert.
Wer von seinen negativen Schufaeinträgen weiß und sich sicher ist, dass der Abschluss eines üblichen Handyvertrages nicht möglich ist, sollte sich direkt an entsprechende Anbieter wenden, die den Handyvertrag ohne Schufa anbieten – übrigens auch völlig bequem auf dem Onlineweg.
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